Bitte zweimal sieben Bit, zunächst

Fahrer.: Armin, Benno, Gerhard, Heinz, Jörg, Jürgen und Micki.

Strecke.: Zwei Tagestour nach Bitburg und zurück. Hin über Leitzweiler, Theley, Primstal, Nonnweiler, Hermeskeil, Ruwer, Kenn, Ehrang und der Kyll entlang bis Bitburg. Zurück deutschseitig entlang der Sauer bis Konz, Saarburg, Mettlach, Losheim, Nunkirchen, Büschfeld, Limbach, Bohnenthal, Hasborn, derhemm!

Distanz.: 256 Km

Fahrzeit.: 12 Std, 19 Min

Durchschnitt.: 20,5 Km/h

Höhenmeter.: 1747 Hm

Wetter.:  20-32°C Grad, optimales Bikerwetter 

Acht Biker trafen sich am 13. 08. pünktlich morgens um 08:00 Uhr zu unserer zwei Tagestour nach Bitburg, dabei lagen uns zu diesem Zeitpunkt nur noch sieben Anmeldungen vor. Aber Kai wollte uns nur ein Stück begleiten und so sicherstellen, dass wir uns nicht schon in der Heimat verfranzten. Kurz vor Kell am See verließ er unsere Gruppe und wir waren fortan auf unsere eigenen navigatorischen Fähigkeiten angewiesen. Dabei muss ich ganz deutlich sagen: es hat hervorragend geklappt! Kurz vor dem Erreichen des Ziels erwischte es dann Armin in einer bis dato nicht erlebten Serie von Platten. Hier war nun Teamarbeit gefragt und die Gruppe hat sich sehr viel technisches Know How erarbeitet. Fünf Wechsel mit drei Schlauchreparaturen waren notwendig um den Fehlerteufel zu besiegen. So erreichten wir schließlich gegen 16:00 Uhr unser Hotel, wurden sofort mit sieben Flaschen kühlen Bitburger Biers empfangen und haben gleich nochmal nachgefasst! Zimmer beziehen, duschen und ab zur Stadtbesichtigung, wobei wir eigentlich nicht weit kamen. In Sichtweite der Brauerei bezogen wir einen Tisch im Biergarten und ließen es uns schmecken. Das Essen und erst das Bier schmeckte allen sehr gut, wie man auch der Gesamtrechnung entnehmen konnte! Noch einmal wechselten wir kurz die Lokalität um so gegen 23:00 Uhr zur verdienten Nachtruhe auf unseren Zimmern zu verschwinden. Am Tag der Heimreise stärkten wir uns ab 07:30 Uhr am Frühstücksbuffet, um pünktlich um 09:00 Uhr losfahren zu können. Entlang der Sauer ging es Richtung Konz und die Strecke zog sich wie Gummi. Hatten wir auf der Karte eine Entfernung von 40 bis 45 km ausgemacht, waren es tatsächlich 57 km bis wir an unserem Heimatfluss Saar ankamen. In Saarburg legten wir eine Mittagspause ein und stärkten uns u.a. mit feurigem Lyoner. Hier im Ruhezustand spürten alle ihre müden Knochen und noch mehr den hinteren Auflagepunkt. Kurz kam die Idee auf entweder mit Schiff, oder Zug den Heimweg zu verkürzen, es waren aber eher flapsige Bemerkungen, ohne ernsten Gedanken an eine unerlaubte Hilfe! Nach Mettlach die vorletzte Berg- und Talfahrt bis Losheim in ein Eiscafe, um nochmal Körner für die letzte Etappe zu aufzunehmen. Jürgen musste uns hier Hals über Kopf verlassen, denn verschlossen war das Tor, oder die Tür? Es gibt Geschichten, die kann man nicht erfinden: in der Lach meldete Armin wiederum kurz vor dem Ziel einen Platten, rettete sich aber mit einmal Nachpumpen in seine Garage! Fazit: die beeindruckende Landschaft und die schönen Radwege entlang der Kyll, Sauer und Saar werden uns noch lang in Erinnerung bleiben! Es hat allen sehr gut gefallen und Spass gemacht, auch wenn die Knochen und Muskeln sich hier und da gemeldet haben! Und so planen wir schon für die Tour im nächsten Jahr, Vorschläge können ab sofort eingereicht werden!

Ein wichtiger Nachtrag: Armin und Jörg haben die Tour ohne elektrische Hilfe gemeistert, chapeau!

 

 

 

 

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