Fahrer.: Benno, Hartwig, Reimund, Roland
Strecke.: Hasenberg, schwarzer Stock, Imsbach, Alte Zollhäuser, Wallesweilermühle, Rheinstrasse, Marpingen, Berschweiler
Distanz.: 45 Km
Fahrzeit.: 2:32`45″
Durchschnitt.: 17,2 Km/h
Höhenmeter.: 596 Hm
Wetter.: sonnig, ziemlich heiss
Fotos.: Sony DSC RX 100 VIIA
Als Unglücksboten bezeichnet man im Volksmund Lebewesen, Gegenstände oder Ereignisse, denen im Aberglauben nachgesagt wird, dass sie Pech, Krankheit oder Unheil ankündigen.
Eine schwarze Katze, ein schwarzer Rabe und dann auch noch davon sprechen dass wir schon lange keinen Plattfuß hatten. Und was passiert, Schaltwerk abgerissen und kurz danach Platt mit 4 Durchstichen in einem Schlauch. Mehr geht doch fast nicht! Samstag natürlich nur Mindestbesatzung 4 Mann an der Brücke, ich habe den Vorschlag gemacht bis Berschweiler zum Sacklochturnier zu fahren mit vorheriger Fahrt Richtung Nördliches Saarland, Josefs Strecke durchs Wachsgut zum Orletal und Rötelsteinpfad, hatte nicht sollen sein.
Erst läuft die Katze über den Weg und kurz danach ein großer schwarzer Vogel und Roland konnte die „Klappe“ nicht halten dass wir schon lange keinen Platten mehr hatten. Auf Josefs Strecke mussten wir einige male wegen umgestürzter Bäume umkehren und bei so einer Gelegenheit hat Benno das komplette Schaltwerk abgerissen. Und nachdem wir uns getrennt hatten, „alles im Wachsgut“ hatte Hartwig sein Desaster, aber mit gemeinsamen Anstrengungen war nach 10-15 Minuten ein Neuer Schlauch verbaut, Luft im Reifen und wir konnten weiter. Am Orletal unten vorbei nach Gronig, auf den Wendalinus Radweg bis Bliesen, bis zur Wallesweiler Mühle und daran vorbei Richtung Winterbach, an der Hundehütte oberhalb der Wurzelbach machten wir unsere Pause. Den Rückweg ohne Pannen, ziemlich einfach gehalten zur Rheinstraße, durch Marpingen an der Landstraße entlang nach Berschweiler und zum Sportplatz, wo das Sacklochturnier in vollem Gange war. Insgesamt waren 64 Mannschaften am Start. Uns war das zu heiß und so blieben wir auch nicht lange, obwohl mein Sohn die Schwiegertochter und auch das Enkelchen vor Ort waren. Auf die Hohe Straße, durch den Enscheiderwald sind wir dann nach Hause.

Noch einen Nachtrag zu unserer Fahrt nach Kell am See Holger war nicht dabei, sondern „VOLKER“!