Fahrer.: Armin, Arno, Benno, Gerhard, Hartwig, Heinz, Jörg, Klaus, Reimund, Roland, Wolfgang
Strecke.: Sotzweiler, Pfälzer Wald 2 Touren, Sotzweiler
Distanz.: Tag 1 (49 Km) Tag 2 (73 Km)
Fahrzeit.: Tag 1 (5:0245") Tag 2 (3:3545″)
Durchschnitt.: ——–:—–
Höhenmeter.: Tag 1 (1103 Hm) Tag 2 (851 Hm)
Wetter.: Heiss
Tag 1 (Day One)
Pünktlich um 10:00 Uhr sind wir mit vier Autos los, ( A1, A8, A6, A62, Bann) und keine Stunde später waren wir dort, unserem Ziel und im Hotel Storchennest! Da wir beim wegfahren die Radtrikots anhatten konnten wir die Koffer auf den Zimmern verstauen und schon auf unsere erste Tour. Gemütlich zum warmfahren (bei der Hitze) aus dem Ort raus, dem Keltischen Menhir vorbei, an Melkerei längs bis zur Burg Nanstein, hier haben wir uns etwas umgeschaut, weil die Burganlage für Nachmittags das Ziel zum Abendesssen war, weiter an Atzel vorbei, alles im Pällser Wald und als Zwischestopp sind wir nach Landstuhl, zu einem Edeka Markt um eine Kleinigkeit zu Essen und den Flüssigkeitsverlust wieder aufzufüllen. Bei der Gelegenheit hat Armin die Batterie gewechselt, da sich das Schaltwerk an seinem Sündhaft teuren Bike nicht mehr schalten ließ, Preislich bekommt man dafür einen gebrauchten Mittelklasse Wagen. Hat aber trotz Hilfe von allen Seiten „Internet, you Tube“ und allen Kameraden nichts gebracht, so haben er und sein Bruder die Tour abgebrochen und sind zu einem Fahrradhändler in der Nähe von Landstuhl. Die Sache hat uns einige Zeit gekostet, aber der Guide Wolfgang war unerbittlich und wir sind weiter auf die schönen Trails, Geile Wege (nicht jeder kann alles fahren) im Pfälzer Wald, man kann ihn nicht genug loben den Guides, trotz manchen Irrwegen hat er mit „Komot“ die Strecken immer wieder gefunden. Zurück im Hotel, duschen, schick machen und eine halbe Stunde die Füße hochlegen und wieder vollzählig sind wir mit den Autos an die Burg Nanstein wo für sechs Uhr ein Tisch Reserviert war. Das Essen, Pfälzer Spezialitäten und anderes war sehr Gut. Bevor es dunkel wurde sind wir zurück und so konnten wir im Hotel Biergarten den Tag zur Ruhe kommen lassen.
Das war der Erste Streich, doch zweite folgt sogleich.
Tag 2 (Day Two)
Die Guides sagen, ab Acht Uhr gibt es Frühstück und um zehn Uhr geht es auf die Strecke. Frühstück klasse, von allem war was da, Rührei, Bacon, Wurst, Käse, Brot und Brötchen, Kuchen und jede Menge Obst und so konnten wir gegen 10 Uhr, zeitig zur zweiten Tour starten. Gleich am Ortsausgang, der Friedhof und da ging es ein paar Meter weiter schon auf die ersten Trails. Kilometermäßig war diese Tour einiges länger, aber es waren nicht so viele schwere Trails zb.: schwarz oder Rot, doch mehr grüne und blaue. Die Schiebehilfe am E-Bike ist manchmal sehr von Vorteil. Einkehr während der Tour sollte das Johannis Kreuz werden, da sind wir einmal vorbei gefahren circa 5 Kilometer und dann wieder zurück, was uns so 10 Kilometer mehr bescherte. Das Johannis Kreuz gehört als Ortsteil zu Trippstadt. Die Pause war ziemlich ausgiebig, mit Kuchen, Kaffee, Currywurst und Getränken. Wieder auf der Strecke zum zweiten mal. Zwischen dem Antonihof und dem Aschbacherhof, dann der Gau, was einem Biker Passieren kann, Arno hatte einen doppelten Rahmenbruch, Gottlob auf einer Waldautobahn, ohne zu stürzen!!! Einige Versuche den Rahmen Provisorisch zu stützen schlugen fehl und so sind Jörg und Arno zu Fuß aus dem Wald. Hartwig, Gerhard und Klaus fuhren auf dem schnellsten Wege zum Hotel um das Fahrzeug zu holen um das Material und die beiden Biker zurück zu bringen. Mit sehr gemischten Gefühlen fuhren wir doch wieder auf die vorgegebene Strecke, aber auch weil es außerhalb des Waldes in praller Sonne sehr heiß war. Zurück am Hotel, duschen fertig machen für den Abend und schon kamen auch die Freunde und (Rahmenbrecher).
Das Abendessen nahmen wir im Separee beim Sepp A Reh ein. Rump Steak (300 g), Cordon Bleu und andere Köstlichkeiten und mit gut gekühlten Getränken ließen es wir uns Gut gehen. Den Rückweg wieder zu Fuß ins Hotel und abermals in den Biergarten um den Tag zu beschließen und den Abend genießen. Wenn man über so ein Malheur, das einem passieren kann Anteil nimmt kommt der Bike-freund besser darüber hinweg. Die Sonnenfinsternis haben wir durch das Abendessen nicht mitbekommen, aber darüber reden konnten wir trotzdem. Da auch ein Dichter und Denker in unseren Reihen ist kann ich euch ein Schmankerl davon zeigen.
Noch ein Betthupferl ==>
Ausflug in die Palls:
11 alte Mountainbiker blieben im Walde stehn, Milas Opa hielt sich am Bäumchen fest, da waren’s nur noch 10.
10 alte Mountainbiker, die werden’s noch bereun, eine Schaltung ohne Batterie, da warens nur noch 9.
9 alte Mountainbiker die tranken in der Nacht, da fiel ein Satellit herab, da warens nur noch 8.
8 alte Mountainbiker die wollten nie mehr schieben, doch Einem brach der Rahmen dann, da warens nur noch 7.
7 alte Jägermeister, die tranken nur noch Ex, doch Einer kriegt kein Schnäpschen mehr, da warens nur noch 6.
6 alte Mountainbiker zogen abends aus ihre Strümpf, Einer roch zu heftig dran, da warens nur noch 5.
Von 5 alten Mountainbikern, fuhr der Erste wie ein Tier, und Einer fuhr ein Ferkel tot, da fuhren nur noch 4.
4 alte Mountainbiker, es gab nen großen Schrei, bei einem war der „BANN“ gebroch, da warens nur noch 3.
3 alte Mountainbiker, gehn am Tresen oft vorbei, ein Dackel fraß den Einen auf, da warens nur noch 2.
2 alte Mountainbiker, darunter war kein Schreiner, ein Bergmann verträgt die Hitze nicht, da war es nur noch Einer.
Ein alter Mountainbiker, aß ganz allein im Gasthaus, trotz SEPP A REH und Steak mit Fritts, sah er ganz traurig aus. Ein Notruf wurde abgesetzt, durch Präsident himself, da strömt der RSF herbei, da warens wieder 11.
Eine klasse Tour an zwei Tagen, viel Lob den Guides, den Kameraden die soviel Hilfe leisteten, dem Hotel wo das zweite Frühstück nicht minder Gut war und auch den Gasthöfen wo es uns Gut ging!


























