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Fahrer.: Armin, Benno, Heinz, Klaus und Wolfgang

Strecke.: Hoch Strooß-Berschweiler-Faulenberg-Stülzehof-Wiebelskirchen-Neunkirchen-Limbach-Kirkel-Blieskastel-Reinheim-Saargemünd. Zurück entlang des Leinpfades bis Dillingen-Nalbach-Körprich-Lebach-B 269 bis Sotzweiler.

Distanz.: 162 Km

Fahrzeit.: 8 Std. 37 Min

Durchschnitt.: 18,8 Km/h

Höhenmeter.: 765 Hm hin, 401 Hm zurück.

Wetter.:  Hinfahrt teilweise schwül warm, Rückfahrt angenehm frisch.

Auf die Frage in der Überschrift gibt es nur eine Antwort: oui oui, dreimal um Saarlouis! Am Donnerstag wagten sich fünf unerschrockene Biker auf die oben beschriebene Strecke zur diesjährigen Sonderfahrt. Als Projektverantwortlicher und Guido in Personalunion übernahm diesmal Wolfgang die Leitung und es sollte ein voller Erfolg werden! Die Bananenpause wurde an einer idyllischen Weiheranlage nahe Limbach eingelegt. Weiter ging es zum Fototermin an der Kirkeler Burg und schließlich zur Mittagspause in einem Biergarten neben dem Exerzierplatz in Blieskastel. Hier wurden nicht nur unsere Flüssigkeitsverluste ausgeglichen, sondern auch eine leckere Currywurst mit Pommes verspeist und wir konnten feststellen, dass es die schmackhafteste Wurst for ever war! Weiter ging es durch das schöne Biosphärenreservat Bliesgau, bis wir an dem Europäischem Kulturpark Reinheim den illegalen Grenzübertritt wagten. Von hier waren es gerade mal noch rund 30 Km zum Zielort Saargemünd. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir das Hotel Amadeus, checkten ein, versorgten die Räder und suchten sogleich eine schattigen Platz in der Innenstadt auf, um den Wasserhaushalt unserer geschundenen Körper wieder ins Gleichgewicht bringen zu können. Hiervon existieren auch entsprechende Beweisfotos. Danach wieder kurz ins Hotel zum Duschen und fein machen für den Einsatz am Abend. Hier hatten wir eine tolle Lokalität ausfindig gemacht und wurden entsprechend gut kulinarisch versorgt. Zum Abschluss des Abends gönnten wir uns auf der Terrasse eines schlossähnlichen Anwesens direkt am Saarufer einen Dämmerschoppen. Für die Getränke gilt festzuhalten: erstens sehr gut gekühlt und zweitens immer die Königsklasse (0,5 Liter), es sei denn man genießt solche Bierspezialitäten wie Armin und Wolfgang (Bier mit Gapefruitsaft). Ab 23:00 Uhr war selbst auferlegter Zapfenstreich und Nachtruhe angesagt. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit Baguette, Croissants und allem was die Franzosen und wir so mögen, hieß es Abschied zu nehmen und ab ging die Fahrt Richtung Heimat. Auf dem Leinpfad entlang der Saar zunächst bis Saarlouis, wo wir eine Pause mit Kaffee und Kuchen am großen Markt einlegten. In Höhe Dillingen verließen wir die Saar und weiter ging es an Diefflen vorbei nach Nalbach und dann an Prims und Theel entlang nach Lebach. Kurz vor Ausgang Thalexweiler mussten wir noch einen technischen Halt beim Bierverlag Falk einlegen, sonst hätte der Tour etwas gefehlt! Klaus hat der Gruppe freundlicherweise einen spendiert! Ein wichtiger Punkt muss noch erwähnt werden: Beim Aufladen unserer Akkus wurde aus dem französischen Netz ausschließlich Atomstrom entnommen und ich hatte das Gefühl, dass mein Bike deshalb die doppelte Leistung auf das Antriebsrad brachte. Fazit: eine geile Tour mit allem Drum und Dran, die uns richtig Spass gemacht hat und auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr hoffen lässt!

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