Bingen

 

Fahrer.: Armin Arno Benno Heinz Jörg Michael Klaus Reimund

Strecke.: Sotzweiler bis Bingen und zurück

Distanz.:  ca 200 Km

Fahrzeit.:  48 Std

Durchschnitt.: 

Höhenmeter.:  ca 1400 Hm

Wetter.:   toll

Fotos.: Cybershot und diverse Handys

Am Donnerstagmorgen früh, halb sechs einen Blick aus dem Fenster geworfen, oh Schreck …. es tripst und das vor unserer großen Tour an den Rhein. 9:00 Uhr an der Breck war es dann schon wieder halbwegs trocken. Bis WND an den Bahnhof fuhren wir mit den Rädern, und dann mit der Bahn bis Idar/Oberstein (Bike & Rail) An der Nahe entlang nach Kirn, in Bad Sobernheim, Mittagspause mit Kaffee, Wurstweck und Kuchen dann weiter bis Bad Kreuznach, ab und an die Regenjacke ausgepackt und dann auch wieder rein in den Rucksack, kalt war es nicht, nur die Feuchtigkeit war etwas nervig. Weiter an der Nahe entlang über Bretzenheim, Langenlonsheim bis Bingen. Nach dem Einchecken im Hotel Krone und etwas frisch machen konnten wir es nicht lassen und auch noch einen Abstecher zum Niederwald Denkmal zu machen, so daß wir am Tag doch auf fast 120 Kilometer kamen. Nach der Abfahrt vom Niederalddenkmal gab es in der Drosselgasse noch einen Zünftigen Schoppen sodass wir auch noch den Rückweg mit der Rheinfähre Mary Roos nach Bingen packten.

Abends dann nach dem Duschen machten wir uns fertig und auf zum Restaurant „zum geschwollenen Herz“ Essen und Getränke waren gut, auch der Absacker zum Schluss, bevor wir uns zum Hotel begaben und rechtschaffen und müde auch bald die Lichter löschten. Negativ am Hotel war der Bahnverkehr durch die Nacht, die Gleise lagen Praktisch vor dem Fenster (Personen und Güterverkehr). Aber das Frühstück am Morgen hat das wieder wettgemacht.

Mit einigen Schwierigkeiten Streckenmässig traten wir den Rückweg nach Bad Kreuznach an. Das Wetter war etwas durchwachsen, aber trocken. Recht flott fuhren wir an der Nahe vorbei bis Kreuznach. Mit der Bahn ging es nach Idar/Oberstein, alles recht flach mit wenig Höhenmetern. Vor der Tour haben sie gesagt nur um Oberstein herum gibt es ein paar Höhenmeter, dem war aber nicht so, die Kameraden ohne Akku können ein Lied davon singen. Birkenfeld war dann der nächste Halt wo wir einen kurzen Stop einlegten, damit wir mit Käskuchen, Maulwurfkuchen und Kaffee wieder zu Kräften gelangten. Hinter Neubrücken war dann noch in einem Steinbruch in Ellweiler eine Bike Veranstaltung der gehobenen Klasse, wo die Freaks über Schanzen und andere Hindernisse sprangen.

Das Zusehen hat uns so Angestrengt, dass wir noch einen Zwischenstopp an der Johann  Adam Mühle einlegen mussten, damit wir wieder gestärkt nach Hause fahren konnten.

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